1500 Aktivist*innen bei Blockupy Aktionstag in Düsseldorf

fotsession0117. Mai 2014

 

Pressespiegel – Blockupy NRW in Düsseldorf am 17.05.

WDR
http://www1.wdr.de/themen/politik/blockupyduesseldorf100.html

Rheinische Post
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/700-teilnehmer-bei-blockupy-in-duesseldorf-bid-1.4249358

WDR Lokalzeit

Fotos:
https://www.flickr.com/photos/99145900@N05/sets/72157644726384244/

http://allgemeinessyndikatkoeln.blogsport.de/2014/05/20/blockupy-duesseldorf/

https://www.dropbox.com/sh/b3m3wjspm9eer1a/AAADObe_pXi4TIaXzlonpfuoa

Den bundesweiten Pressespiegel findet ihr hier

 

Pressemitteilung 18.05.2014 Antifa AK Köln
*Erfolgreiche Protestaktion gegen Kapitalismus und Rassismus am Düsseldorfer Flughafen* Am gestrigen Samstag, den 17.05.2014, fanden die bundesweiten Blockupy-Aktionstage „May of Solidarity“ statt. Ca. 750 Menschen demonstrierten lautstark gegen die kapitalistische Krise, Rassismus und Abschieberegime durch den Düsseldorfer Flughafen. Der bunte und aktionistische Demonstrationszug zog ungefähr anderthalb Stunden durch den gesamten Flughafenbereich. Verschiedene Krisenakteure wie etwa „Air Berlin“ wurden in Parolen, Reden und Transparenten als Abschiebeairline kritisiert und aktionistisch markiert. Auch die Abschottungspolitik von Bundesregierung und EU sowie reaktionäre Krisenlösungen von rechten Parteien waren Teil der formulierten Kritik. Ein besonderer solidarischer Schwerpunkt lag auf den europaweiten Kämpfen von Geflüchteten gegen Lagerhaltung und für ein Leben in Würde. Viele der Fluggäste konnten durch Flyer und Gespräche mit einbezogen werden. Die Polizei verhielt sich am Flughafen weitestgehend zurückhaltend. Allerdings ließ sie nicht ganz von Übergriffen ab: So wurden bei der Abreise und einer Spontandemonstration im Anschluss mehrere Personen kurzzeitig festgenommen. Bundesweit war das kein Einzelfall. In Hamburg und Berlin, wo ebenfalls im Rahmen von Blockupy Aktionen stattfanden, griff die Polizei teilweise massiv ein. Leo Schneider, Pressesprecher des Antifa AK Köln, meint: „Wir haben unser Ziel, antikapitalistischen und antirassistischen Protest in den Flughafen Düsseldorf zu tragen, erreicht. Die Demonstration verlief kraftvoll und aktionistisch, ganz wie wir es uns gewünscht haben. Leider ist die Repression seitens der Polizei keine Ausnahme; schon seit ihrer Entstehung im Jahr 2012 sind die Blockupy-Proteste von Polizeigewalt und staatlicher Kriminalisierung verfolgt. Doch nicht nur der Aktionstag heute mit bundesweit über 10.000 Menschen hat uns gezeigt: Unser Protest ist legitim und notwendig! Und das war erst der Auftakt für dieses Jahr: Die Eröffnung der EZB als Symbol und eine der zentralen Entscheidungsinstanzen der europäischen Austeritätspolitik Ende 2014 in Frankfurt wird das ‚Blockupy-Bündnis’ mit Sicherheit nicht hinnehmen!“
Mit freundlichen Grüßen, Leo Schneider Pressesprecher des Antifa AK Köln
— Antifa AK Cologne (organized in …umsGanze!) web: http://antifa-ak.org/ facebook: https://facebook.com/antifa.ak.koeln twitter: https://twitter.com/antifa_ak_koeln pgp key: http://antifa-ak.org/antifa-ak-cologne.as<a

Am 15.05. UPDATE – Letzte Informationen zum Aktionstag Blockupy-Düsseldorf
Linkes Zentrum Hinterhof, Corneliustr. 108
Offen ab 19:00 h | Veranstaltungsbeginn 20:00 h

17.05. NRW goes Blockupy Düsseldorf
action

 

Treffpunkte zur gemeinsamen Anreise nach Düsseldorf am 17. Mai:

Siegen | 8:45 HBF
Münster | 9:00 / HBF
Dortmund | 10:20 / HBF (Abfahrt 10:45, Gleis 11)
Witten | 10:20 / HBF (Abfahrt 10:31, Gleis 2)
Bochum | 10:30 / HBF (Abfahrt 10:56, Gleis 3)
Essen | 10:40 / HBF (Abfahrt 11.09, Gleis 2)
Köln | 11:00 / HBF (Haupteingang vorne)

Busabfahrten:

Frankfurt | Abfahrt: 8:30, Bustickets sind erhältlich im Buchladen Land in Sicht, Rotteckstr. 13 (Nordend) im Club Voltaire und bei allen Veranstaltungen. weitere Infos unter: notroika.org

Mainz | Busticket (ca. 20€) bekommt ihr hier: blockupymzwi|ät|riseup.net

OWL (Herford, Bielefeld) | Abfahrt: 9:00 Herford (Bhf), Abfahrt: 9.20 Bielefeld (Bhf/ZOB), Tickets (20€, 10€, 5€) unter: blockupy-hf|ät|gmx.de

Mit Commons gegen Kapitalismus? 12.05. in Düsseldorf

Einlass 19:00 Uhr | Beginn 20:00 Uhr | Linkes Zentrum Hinterhof Corneliusstr. 108, 40215 Düsseldorf
… weitere Termine wie den Basteltag am 10.05. findet ihr hier

Sol

Alles für alle klingt so gut und so einfach – und eigentlich ist genug für alle da!

Doch der Zugang zu Ressourcen, die alle zum Leben brauchen, ist auf dem neoliberalen Markt durch Privateigentum beschränkt. Ob es sich um materielle Ressourcen wie Wasser, Saatgut oder Gesundheit handelt, oder um immaterielle Güter wie Bildung und Wissen – wer daran teil hat, bestimmen nicht die Produzent*innen und Konsument*innen selbst, sondern kapitalistische Interessen.
Commons sind dagegen die Idee sozialer Modelle, in denen Ressourcen zu Gemeingütern werden und nach selbst und vor Ort ausgehandelten Regeln kollektiv verwaltet, bewirtschaftet und genutzt werden.

Wir wollen uns mit den Grundfragen der commons-Idee auseinander setzen:
Was ist mit dem Begriff überhaupt gemeint? Wo sind Fallstricke und Grenzen? Wie sieht es aus mit Beispielen kollektiver Güternutzung aus dem hier un jetzt, sind Projekte wie z.B. das Mietshäusersyndikat, Creative Commons oder Bürgerkraftwerke schon commons? Sind commons nur kleine Seifenblasen im Falschen, oder taugen sie als praktisches
Instrument in Kämpfen um tatsächliche gesellschaftliche Veränderung?

Eine Veranstaltung von I Furiosi und Infocafé

Selbstorganisierung in schwierigen Zeiten – 7.05. in Düsseldorf

19:00 Einlass | 20:00 Veranstaltungsbeginn | Linkes Zentrum Hinterhof Corneliusstr. 108, 40215 Düsseldorf

Das Beispiel der selbstverwalteten Fabrik VIO.ME

Die Lebenssituation der Menschen in Griechenland verschärft sich von Tag zu Tag. Die zahlreichen Maßnahmen, die von der Troika, bestehend aus EZB, EU und IWF, diktiert und durch die griechische Regierung umgesetzt wurden, haben fast alle Rechte von Arbeitnehmer*innen einkassiert. Doch es tut sich auch anderes in Griechenland: Neben zahlreichen Generalstreiks und sozialen Kämpfen gegen die Sparprogramme entwickeln sich verschiedene Selbstorganisierungsprozesse der Arbeitslosen, Entwürdigten und Ausgeschlossenen. Vielerorts gründen sich Kollektive, soziale Zentren, selbstverwaltete Arztpraxen und Stadtteilversammlungen.

Die emanzipatorischen Entwicklungen in diesen schwierigen Zeiten und die darin gemachten Erfahrungen wollen wir uns gemeinsam mit John Malamatinas anschauen. Besonders im Fokus wird die selbstverwaltete Fabrik VIO.ME in Thessaloniki stehen. Etwa 40 Arbeiter*innen besetzten die Fabrik, in der sie arbeiteten, und nahmen so ihr Leben selbst in die Hand. Seitdem produzieren die Arbeiter*innen mit Hilfe des Know-hows aus den selbstorganisierten Strukturen Thessalonikis nicht mehr Fugenkleber und Co., sondern umweltfreundliche Reinigungsmittel
für den häuslichen Gebrauch.

John Malamatinas lebt in Köln und Thessaloniki. Er ist Teil des vio.me Unterstützungskreises und ist in verschiedenen antikapitalistischen Gruppen und Netzwerken aktiv. Seine vornehmliche Beschäftigung gilt den Themengebieten Nationalismus, soziale Kämpfe und Krise in Griechenland.

Eine Veranstaltung von I Furiosi und Infocafé

Nächstes BlockupyNRW-Treffen am 4.05.14

Es geht in die heisse Phase – noch einen Monat bis zum Aktionstag am 17. Mai in Düsseldorf

Kommt zum nächsten BlockupyNRW-Treffen, stellt eure Ideen vor, bringt euch ein oder holt euch einfach nur die Infos, die ihr braucht.
4. Mai | 13:00 Uhr | zakk  – Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf

Plakate und Flyer können im Linken Zentrum Hinterhof,
Corneliusstr. 108 abgeholt werden.

Mobi-Videos aus NRW
https://www.youtube.com/watch?v=jDZenc0ftro

https://www.youtube.com/watch?=alFMzk1vNFo

Plakat+Überkleber

Aufruf zum Aktionstag (in Deutsch, Englisch und Spanisch):

17.05. Blockupy kommt nach Düsseldorf! – Blockupy-Aktionstag gemeinsam mit Berlin, Hamburg, Stuttgart
und dutzenden anderen Städten in Europa im Rahmen der Europäischen Aktionstage “solidarity beyond borders –
building democracy from below”

Schon im letzten Jahr haben wir in Frankfurt gezeigt, dass sich die kapitalistische Krise nicht nur auf der Ebene von Banken und EU-Institutionen äußert, sondern unmittelbar in unserem Alltag.
Sie zeigt sich in prekären Beschäftigungsverhältnissen, in Stress und Konkurrenz, während wir arbeiten und leben.

Los geht der Aktionstag mit einer kurzen, entschlossenen Demonstration vom Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt. Danach wird es Aktionen zivilen Ungehorsams geben: Auf der Kö und am umstrittenen Prestigebau Kö-Bogen u.a. zu RechtAufStadt, Freihandelsabkommen und den ausbeuterischen Arbeitsbedingungen vor Ort und weltweit.
Auf einer der teuersten Einkaufsmeilen Europas werden wir Akteure der kapitalistischen Ausbeutung laut und sichtbar markieren und Solidarität mit den Kämpfen der Beschäftigten demonstrieren.
Im Anschluss werden wir mit Aktionen am Düsseldorfer Flughafen, dem zweitgrößten Abschiebe-Flughafen der BRD, den Zusammenhang von kapitalistischem Normalvollzug und rassistischer Abschiebepraxis thematisieren.

In diesem Mai wärmen wir uns auf, am Tag X im Herbst kommen wir alle nach Frankfurt, um die EZB-Eröffnung zu verhindern.

Lasst uns alle Grenzen überschreiten: Kämpfen in Solidarität, das Gemeingut übernehmen, Demokratie neu erfinden! Der Schritt vom öffentlichen Protest zum zivilen Ungehorsam ist jetzt nötig. Lasst uns diesen Schritt am 17. Mai in Düsseldorf gemeinsam machen!

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17th of May Blockupy goes Düsseldorf! – Blockupy Day of Action together with Berlin, Hamburg, Stuttgart and many other European cities during the European Days of Action “solidarity beyond borders – building democracy from below”

In 2013 we have been to Frankfurt – Now we are taking the resistance against the European austerity politics to the streets of Düsseldorf. Last year we already pointed out, that the capitalistic crisis does not only manifest on the level of banks and EU-Institutions, but also direct in our every day life. The crisis appears in precarious employment conditions, in stress and competition, while we work and live.

We start the Day of Action with a swift rally form central station towards the city center. Then there will be actions of disobedience, on the Kö and at the controversial prestige building Kö-Bogen covering among others: Reclaim the Streets, Free Trade Agreement and the exploitative working conditions locally as well as worldwide. On one of Europe’s most expensive shopping miles we will tag actors of capitalistic exploitation loudly and clearly visible and demonstrate solidarity with the employees struggles. Following, we will point out the connection between capitalism’s normal state and racist deportation practice at Düsseldorf Airport, Germany’s second biggest deportation airport.

This May we warm up in cities all across Europe, on Day X in autumn we will all come to Frankfurt for disturbing the opening of the ECB.

Let’s cross all borders: struggle in #solidarity, take over the #commons, reinvent #democracy! The step from public protest to civil disobedience is necessary now. Let´s make this step together on May 17 in Düsseldorf!

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17 de mayo: Blockupy llega a Düsseldorf! En el marco de las jornadas de movilización europeas “Solidaridad más allá de las fronteras – construyendo democracia desde abajo”, tomara lugar en Berlín, Hamburgo, Stuttgart así como en muchas otras ciudades europeas una jornada más de Acción de Blockupy.

Ya el año pasado demonstramos en Fráncfort que la crisis capitalista no solo se manifiesta a nivel de los bancos y las instituciones de la unión europea, sino que también afecta directamente nuestra vida cotidiana. Ésta se da en las modalidades de trabajo precario, estrés, competencia constante, etc. en las que trabajamos y vivimos.

En forma de una corta pero resuelta manifestación, comenzaremos con la movilización en la estación principal de ferrocarriles para dirigirnos después hacia el centro de la ciudad. Durante la jornada realizaremos acciones de desobediencia civil: en la conocida avenida Königsallee (Avenida del Rey) así como en la prestigiosa y controversial construcción del “Kö-Bogen” (el arco de la Kö). Algunos de los temas a tratar serán, entre otros: el “RechtAufStadt” (derecho a la ciudad), los acuerdos de libre comercio y las condiciones laborales de explotación tanto a nivel local como mundial.

En una de las calles comerciales más caras de Europa, pondremos en evidencia a viva voz a los principales partícipes de la explotación capitalista y demostraremos solidaridad con las luchas de los trabajadores.

Después continuaremos con acciones en el Aeropuerto de Düsseldorf, el segundo aeropuerto de la República Federal Alemana en el que son practicados el mayor número de deportaciones en el país. Ahí tematizaremos la relación que existe entre el capitalismo y la deportación racista.

En mayo apenas estaremos “calentando motores” ya que el Día X, en otoño, iremos todos y todas a Fráncfort para evitar la apertura del Banco Central Europeo (BCE).

Trascendamos unidos todas las fronteras! Luchando de manera solidaria y asumiendo el bien común, inventemos juntos una nueva democracia! Hoy es necesario dar el paso de la protesta pública a la desobediencia civil. Demos todas y todos unidos este paso el próximo 17 de mayo de 2014 en Dusseldorf!

 

Demonstration gegen TTIP in Brüssel am 13.03.2014 – Busse aus Düsseldorf und Köln

no-troika

Vom 10. bis zum 14. März 2014 findet zwischen der EU und den USA die letzte Verhandlungsrunde statt, die sich mit dem „Transatlantischem Freihandelsabkommen“ beschäftigt. Blockupy ruft gemeinsam mit D19 20, S2B Network und Attac TTIP dazu auf, am Donnerstag, den 13. März, an der Demonstration in Brüssel teilzunehmen. Geplant ist, mit einer „rally“ und Redebeiträgen Handelskommissar De Gucht aufzufordern, herauszukommen und uns zuzuhören.

Das TTIP-Abkommen,das fälschlicher Weise dargestellt wird als eine Lösung für die anhaltende ökonomische Krise, will die Ausgaben für die öffentlichen Dienstleistungen beschneiden, um den ruinösen Finanzsektor zu sanieren.

Sogar die Forschungsstudie der EU-Kommission zeigt, dass das BIP nur um 0,05 % steigen wird, während trotz ehrgeizigem Programm neue Arbeitsplätze kaum entstehen werden. Anstatt Bürger und Bürgerinnen auf beiden Seiten des Atlantiks zu unterstützen, stellt TTIP einen Angriff auf die sozialen, ökologischen und ökonomischen Standards dar. Vorangetrieben wird TTIP von den Interessen großer Konzerne und den Lobbyistenvereinigungen, wie „Business Europe“ und „American Chamber of Commerce“, die weitere Deregulierungen und Privatisierungen beabsichtigen.

Was wirklich auf dem Spiel steht, ist viel zu explosiv, um in der Öffentlichkeit diskutiert zu werden. Deshalb finden die Verhandlungen zwischen den Regierungen und dem Großkapital hinter verschlossenen Türen statt.

Die Bürger und Bürgerinnen sind auf durchsickernde Informationen angewiesen, um die schockierenden Pläne zu enthüllen, wie z.B. die Einrichtung von Geheimgerichten, die es Unternehmen erlauben, Regierungen zu verklagen, wenn sie sich ihren Profitinteressen in den Weg stellen. Vorgesehen ist auch das Recht der Konzerne, bei allen zukünftigen Regulierungen mehr Mitspracherecht zu haben als gewählte Regierungen.

Wir, die Bürger und Bürgerinnen von Europa und Nordamerika, LandwirtInnen, GewerkschafterInnen, soziale Bewegungen, AktivistInnen, KünstlerInnen, UmweltschützerInnen und Erwerbslose, lehnen den gemeinschaftlichen Angriff von EU und USA auf die transatlantische Solidarität ab und appellieren an die EU-Kommission und den Handelskommisar Karel De Gucht, sich uns anzuschließen!

Kein TTIP ! Keine Übernahme durch die Konzerne!

Busse aus Düsseldorf und Köln

Die Aktionen in Brüssel beginnen um 10:00 Uhr. Abfahrt ist also ca. um 7:00 Uhr in Düsseldorf und um ca. 6:30 Uhr in Köln. Falls ihr nicht aus der Region kommt und Schlafplätze sucht, um nicht am Morgen anreisen zu müssen, meldet euch bitte.

Bitte meldet euch möglichst schnell, spätestens aber bis zum 7.03., mit einer Mail an bus@no-troika-duesseldorf.de für einen Platz im Bus an. Bitte gebt euren Namen, wie viel ihr zahlen könnt und den Abfahrtsort (Düsseldorf oder Köln?) an. Ein Kostenbeitrag von 10-25 Euro wäre gut. Die genauen Abfahrtsorte und -zeiten werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Blockupy 2014 #commons #democracy #solidarity

blockupy vor eurozeichen in frankfurt Einladung zum BLOCKUPY NRW Treffen
Samstag, 18.Januar in Düsseldorf
16h // ZAKK, Fichtenstraße 40

Liebe Freund_innen, liebe Genoss_innen,

wir laden euch zum ersten Blockupy NRW Treffen im Jahr 2014 ein. Das Blockupy NRW Bündnis hat sich Anfang 2013 konstituiert um eine gemeinsame Mobilisierung zu den Aktionstagen nach Frankfurt zu organisieren, aber auch um Blockupy und die Proteste gegen die Krisenpolitik der Troika in NRW zu verankern. Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück, wir haben mehrere kreative Aktionen in NRW und eine Bündnisdemo in Köln auf die Beine gestellt und sind gemeinsam nach Frankfurt gefahren, wo wir zusammen mit tausend Menschen die EZB blockiert haben und mit über 10.000 Menschen demonstriert haben.

Ende November 2013 fand in Frankfurt eine europäische Aktionskonferenz statt, an der über 500 Menschen aus über 10 Ländern Europas teilgenommen haben. Dort wurde über Perspektiven eines transnationalen Kampfes gegen die Krisenpolitik und ihre Auswirkungen diskutiert.

Beschlossen wurde auf der Aktionskonferenz, dass wir die Eröffnung des neuen EZB Gebäudes Ende 2014 mit Mitteln des zivilen Ungehorsams stören werden (Protokoll der Konferenz). Die Mobilisierung für diesen Tag X wird 2014 der Schwerpunkt von Blockupy sein. Als Vorbereitung des Hauptevents in Frankfurt und in Erinnerung an die letzten Jahre Blockupy wird es außerdem eine internationale Aktionswoche um die Europawahl vom 15. -. 25. Mai geben, die einen (de)zentralen Aktionstag beinhalten soll.

Wie wir die Vereinbarungen der europäischen Aktionskonferenz in NRW umsetzen können und wollen, um dort anzusetzen wo wir 2013 gestartet sind, wollen wir auf dem Treffen im Januar mit euch diskutieren.

Wir laden euch deshalb herzlich nach Düsseldorf ein.

Blockupy NRW, Januar 2014

Blockupy NRW läuft sich warm

blockupy warmup demoAm Samstag, den 11.05.13, fand in Form einer antikapitalistischen Warm-Up Demonstration in Köln die Schwerpunkt-Aktion des Bündisse Blockupy NRW statt. Nachdem bereits auf dem 1.Mai in sowie beim Euromayday 4 Tage darauf (beides Dortmund) das lokale Blockupy Bündnis vertreten war, war dies nun die letzte Aktion vor den Aktionstagen am 31.05. und 01.06. in Frankfurt selbst. ‘Blockupy NRW läuft sich warm’ weiterlesen

Infos zur Blockupy Warm-Up Demo in Köln

Diesen Samstag, den 11. Mai, findet in Köln eine anitkapitalistische Demonstration – organisiert vom Blockupy-NRW-Bündnis – unter dem Motto “So, wie es ist, bleibt es nicht!” statt.

Route

Mit kreativen Aktionen werden wir durch die Kölner Innenstadt ziehen, vorbei an für die „Krisenverwaltung“ und dem Spardiktat besonders repräsentative Einrichtungen.

Auftaktkundgebung: 16.00 Uhr auf dem Vorplatz vom Apostelnkloster.

Unsere genehmigte Route findet ihr hier.

Demo 11. Mai 2013 auf einer größeren Karte anzeigen

Anreise

Organisierte Anreise aus folgenden Städten

Weitere Zugtreffpunkte folgen…

Basteln

basteln berlin Morgen (9. Mai) um 12 Uhr wollen wir euch herzlich in das AZ Köln einladen um zusammen mit uns Schilder, Fahnen und Transparente für die Warm-Up Demo und die Aktionstage in Frankfurt zu basteln.

Blockupy NRW startet erfolgreich in den Mai!

transpi aktion

Transpi-Aktion beim Euromayday

Der 1. Mai stand dieses Jahr bei allen am Blockupy-NRW-Bündnis beteiligten Gruppen ganz im Zeichen der Krisenproteste. Am Vorabend wurden in mehreren Städten Blockupy-Mobi-Plakate für die Blockupy-NRW-Aktionen sowie für die Aktionstage in Frankfurt verklebt. Am 1. Mai selber gab es in Köln einen kleinen Blockupy-Block auf der Gewerkschaftsdemo, in Düsseldorf fanden auf dem DGB-Fest im Hofgarten ein Blockadetraining statt. In Münster ließen Aktivist_innen ein riesiges Transparent mit der Aufschrift „Widerstand im Herzen des Krisenregimes“ am Rande der Demo von einem Gebäude runter. Dieses Riesentranspi wird euch noch durch den Mai begleiten…

Schilder beim Euromayday

No Troika! Block ECB!

Gestern, am 04.05., fand in Dortmund der Euromayday statt. Mehrere hundert Menschen zogen tanzend durch die Innenstadt und demonstrierten gegen prekäre Lebensumstände, gegen die Krisenpolitik der Troika, die herrschenden kapitalistischen Verhältnisse und für ein besseres Leben. Bei der ersten Zwischenkundgebung wurden zwei Aktivist_innen aus dem Blockupy-Bündnis zu den geplanten Aktionstagen in Frankfurt und den Beweggründen interviewt. Auf dem Weg in die Nordstadt wurde die Demo mit dem Riesentranspi (s.o.) gegrüsst. Zusätzlich wurden viele Flyer verteilt und mit Sprechblasen und Schildern geworben.

Der Mai hat gerade erst angefangen….

Es sind weitere Aktionen und Veranstaltungen zu Blockupy geplant, wo wir uns mit internationaler Solidarität, Krisenakteuren sowie lokalen Kämpfen beschäftigen werden!

Am nächsten Samstag, den 11. Mai, findet in Köln eine anitkapitalistische Demonstration – organisiert vom Blockupy-NRW-Bündnis – unter dem Motto “So, wie es ist, bleibt es nicht!” statt. Mit kreativen Aktionen werden wir durch die Kölner Innenstadt ziehen, vorbei an für die „Krisenverwaltung“ und dem Spardiktat besonders repräsentative Einrichtungen.

Zum zweiten Jahrestag der 15-M-Bewegung in Spanien werden öffentlichkeitswirksame Aktionen stattfinden.

In mehreren Städten sind Veranstaltungen rund um das Thema Krise und internationale Solidarität geplant – schaut in unseren Terminkalender.

Ende Mai/Anfang Juni sehen wir uns dann auf dem Camp, bei den Blockaden und auf der Großdemonstration in Frankfurt. (Unter Anreise & Busse listen wir alle Busse, die aus NRW nach Frankfurt fahren auf)

Stay tuned! – NRW goes Blockupy!